10 GOLDENE TIPS FÜR SCHÖNE HÄNDE & NÄGEL

Für Putzteufel - die Hände nicht zu lange im Wasser lassen. Die chemischen

Substanzen in aggressiven Putz- und Reinigungsmittel schädigen den eigenen

Schutzfilm der Hände, der Säureschutzmantel der Haut wird zerstört - die Hände

werden spröde und rissig. Der beste Schutz Haushaltshandschuhe. Zum

Händewaschen nur alkalifreie Seifen oder Seifenlösungen benutzen.

Die Nägel sind keine ''Hebelwerkzeuge''. Zum Öffnen von Verpackungen u.a.

sind sie zu schade und nicht geeignet. Schnell ist ein Nagel eingerissen oder

abgebrochen.

Die Kommunikation mittels Telefon ist heute ''in''. Nicht jeder hat ein

Tastentelefon. Zum Wählen z.B. einen Kugelschreiber benutzen.

Der Unterlack sollte vor dem Lackieren nicht vergessen werden. Unebenheiten

werden ausgeglichen. Der Nagel wird geschützt.

''Der Winter ist ein rauher  Knecht'' - die Kälte trocknet die Haut besonders

schnell aus. Die Mode bietet Handschuhe in den schönsten Farben und

Designs.

Hässliche Pigmentflecken auf dem Handrücken können durch schöne

Fingernägel noch verstärkt werden. Die beste Vorbeugung ist die Anwendung

einer Schutzcreme mit UV-Filtern.

Hände sind Ausdruck Ihrer Persönlichkeit. Die Gestik ist ein Spiegelbild des

eigenen Ichs. Eine entspannte Fingergymnastik wirkt Wunder.

In der modernen Maniküre ist das Schneiden der Nagelhaut absolut verpönt.

Die Nagelhaut würde nur um so schneller nachwachsen. Das Häutchen schützte

den Nagel vor Infektionen und Entzündungen. Es wird daher nur sanft gelöst

und zurückgeschoben. Zum Angewöhnen: Nach jedem Händewaschen mit

dem Frottiertuch die Nagelhaut sanft zurückschieben.

Auf jeden Waschtisch gehört eine Handpflege. Nach dem Hände waschen

eine hochwertige, inhaltsreiche Pflegecreme benutzen. Die Hände sollten

Ihnen so wichtig sein, wie das Gesicht.

Vermehrte Wirkstoffaufnahme garantiert eine regelmäßig angewandte

Handpackung.

Die Camouflage-Technik – „Make-up“ für Nägel

Die meisten  Frauen  lassen  sich ihre Haarfarbe regelmäßig beim Friseur  passend zu ihrem Erscheinungsbild colorieren.

Von  ganz harmonischen Tönungen bis hin  zu Farbveränderung, um die störenden "grauen Härchen" erfolgreich abzudecken. Ebenso  ist die Verwendung  der passenden  Make-up-Nuancen  ein absolutes Muss! Diese  hilft, kleine Makel abzudecken oder das Hautbild zu optimieren – wir sehen  frischer, gesünder  und leistungsfähiger aus.

Warum  dann  nicht  auch  die Nagelverstärkung auf den Hautton abstimmen  und so ein harmonisches  Bild von  Hand und Nägel  entstehen lassen? Die Camouflage- Technik  hilft , dasNagelbett optisch zu verlängern und kleine Fehler in der Nagelplatte abzudecken  und ist damit  auch  ein „Make-up“ für  den Nägel. Alle  vier bis sechs Wochen  muss man  zum Friseur,  um den Ansatz nachfärben zu lassen. 

Dasselbe  gilt für  die  Nägel – der herausgewachsender Teil muss nach etwa  drei  Wochen nachgearbeitet  werden. Die Haarfarbe wäscht  sich  in dieser  Zeit nicht heraus, sondern  wächst heraus-dasselbe  gilt  für die  Nagelbeschichtung: Sie splittert nicht  ab , sondern  wächst heraus. Stellen  Sie sich nun  einmal die  enormen  Möglichkeiten vor,  wenn Sie die Modellagematerialien exakt auf  den Hautton  abstimmen könnten  und somit die Verstärkung noch natürlicher aussehen lassen  könnten –eine  professionelle Technik, die es dem Nail Designer  erlaubt, eine  absolut  natürlich  aussehende Nagelvergerstärkung  zu gestalten.

Verkürzte  Nagelbetten , wie z.B. bei Nagelbeissern, können optisch verlängert  werden und  geben der Trägerin sofort ein neues Lebensgefühl!

Die Geschichte der Nagelkosmetik

Schöne Nägel  haben eine Länge Tradition

Schon  vor  vielen Jahrhunderten waren gepflegte und vor

allem lange Fingernägel ein Symbol für Reichtum und

Wohlstand und ein Zeichen dafür, dass  man keine niederen

Arbeiten verrichten müsste.

Dass  die Menschen  schon  vor über  4.000 Jahren  Pflege Produkte

und Werkzeuge für die Verschönerung von Händen, Füssen  und

der Nägel  benutzen, belegen  Funde in einer  der wichtigsten  Städte

des Altertum : im Zentrum  Babyloniens, zwischen den Flüssen

Euphrat und Tigris im heutigen  Irak, wurden  in der Hauptstadt  Babylon

goldene  Maniküre-Werkzeuge und farbige  Nagelpolituren  benutzt.

Nachweisen lässt sich auch, dass  etwa in der Zeit  um 1.300

vor Christus  die Gemahlin des ägyptischen Pharaos Echnaton,

Nofretete, ihre  Nägel  in tiefroten Farbe  bemalen  ließ.

Später trug Kleopatra die erste „ künstlichen „  Fingernägel.

Aus purem Gold angefertigt, wurden  die  leuchtenden Kunstnägel

vor  ihr  über  die  Fingerkuppen gesteckt.

Die  Verwendung  von  verschiedenen  Farben  kam schließlich  während der  Herrschaft  der

Ming-Dynastie im Kaiserreich China auf: dort wurden  vor  über  600 Jahren  die

Nägel mit Farbpasten aus Eiweiß, Gelatine, Bienenwachs und  

Gummiarabikum bemalt.

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